Warum Reißverschlüsse schrumpfen und wie man es verhindern kann

Reißverschlüsse - kleine Helden des Alltags, die oft unbeachtet bleiben, bis sie zu stummen Schurken werden. Ein Phänomen, das vielleicht noch nicht viele auf dem Schirm haben: das Einlaufen von Reißverschlüssen. Insbesondere bei längeren Exemplaren, wie sie in Jacken oder Sweatjacken Verwendung finden, kann dieses leise Problem sichtbare Spuren hinterlassen.

Das Problem liegt darin, dass sich das textile Band des Reißverschlusses beim Waschen zusammenzieht. Bei kurzen Reißverschlüssen, wie sie in Jeans zu finden sind, fällt der Einlauf meist weniger ins Gewicht und bleibt oft unbemerkt. Doch bei größeren Projekten werden 6 mm weniger nach dem Waschen schnell zu einem sichtbaren Ärgernis, das die Front deiner Jacke unschön zusammenzieht.

Die Lösung liegt im Vorbeugen: Bevor du den Reißverschluss einnähst, ab in den Wäschebeutel damit! Oder du greifst zur Dampfstrategie: Mit dem Bügeleisen und einem Tuch als Schutzschicht dazwischen verhinderst du, dass das textile Band später noch einläuft. Wenn du diese Schritte beherzigst, wird verhindert, dass deine selbstgemachte Jacke nach dem ersten Waschgang ihre Form verliert.

Für eine detaillierte Anleitung, wie du dieses leise Problem umgehst, schau dir gerne das ausführliche YouTube-Video zur Weste Vendla an. Hier erkläre ich Schritt für Schritt, wie du das Einlaufen vermeiden kannst. Ob durch Abdampfen oder Vorwaschen in der Waschmaschine im Wäschenetz - mit der richtigen Vorsichtsmaßnahme behältst du die Oberhand über das Einlauf-Phänomen deiner Reißverschlüsse.

Deine Simo

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